Dein Angebot ist gut* – und trotzdem kennt es kaum jemand?
* Gut heißt: Du hast es getestet und schon erste Bewertungen und Rückmeldungen.
Dann liegt es nicht an dir. Es liegt daran, wie Menschen heute auf Angebote aufmerksam werden – und wie oft sie davon hören müssen, bevor sie buchen. Offline wie online. Hier siehst du in vier kurzen Schritten, warum das so ist – und wie du es änderst.
Willkommen im Sichtbarkeits-BuilderDas Begrüßungsvideo folgt: Andi erklärt in gut einer Minute, warum gutes Unterrichten allein niemanden zu dir bringt und was du hier machst.
Warum reicht Hoffen nicht?
Ein Flyer hier, ein Beitrag da – damit willst du die Menschen abholen, die bereit sind zu kaufen. Aber das sind nur etwa 3 %. Die anderen 97 % brauchen einen kleineren ersten Schritt, Vertrauen und jemanden, der sie Stück für Stück mitnimmt.
Egal welches Produkt: Nur etwa 3 % deiner Zielgruppe sind in dem Moment, in dem du wirbst, bereit zu kaufen.
Viele buchen erst nach Wochen und mehreren Kontakten. Wer nicht dranbleibt, ist vergessen.
Überall ein bisschen sichtbar sein heißt: nirgends richtig. Und es kostet die Zeit, die du fürs Unterrichten brauchst.
Früher und heute: Was sich am Marketing verändert hat
Marketing früher und heuteDas Video folgt: Andi erzählt, wie sich Marketing für Yogalehrende verändert hat – offline wie online.
Warum ist sichtbar sein noch kein Marketing?
Sichtbar sein heißt: Man sieht dich. Marketing heißt: Die richtigen Menschen kommen Schritt für Schritt zu dir – und buchen.
- Ernte
- bringt sofort neue Interessierte, wenn du sie brauchst – Flyer, Aushang, persönliche Nachrichten, Anzeigen.
- Vertrauen
- andere empfehlen dich – Physio, Ärztin, Hebamme, Verein, zufriedene Teilnehmende.
- Fundament
- du wirst langfristig gefunden – Google-Profil, Website, YouTube, Social Media.
Sichtbar sein oder Marketing?Das Video folgt: Andi zeigt an einem Flyer und einem Beitrag, was aus „sichtbar sein“ ein System macht.
Warum lohnt sich ein Marketing-System?
Sie brauchen länger, aber sie kommen – mit einem kleinen ersten Schritt und jemandem, der dranbleibt.
Partner wie Physio oder Ärztin, dein Google-Profil, YouTube oder Social Media und zufriedene Teilnehmende bringen dir Menschen – auch während du unterrichtest.
Du testest einen Kanal nach dem anderen. So weißt du, was wirkt, dein Regler bleibt berechenbar – und dir bleibt Zeit fürs Unterrichten.
Wenn du weißt, was ein Flyer, ein Partner oder eine Anzeige bringt, drehst du vor dem Kursstart gezielt auf.
In sechs Schritten zu Menschen, die dein Angebot buchen
Jeder Schritt hat genau eine Aufgabe und endet mit einem Ergebnis. Darauf baut der nächste Schritt auf. Am Ende weißt du, wen du ansprichst, wo, mit welchem ersten Schritt – und was davon wirkt.
- 00VorbereitungProjekt + Startkarte15 Min
- 01Deine WunschkundinProfilkarte20 Min + 3 Gespräche
- 02Dein erster SchrittMagnetkarte20 Min + Herstellung
- 03Deine KanäleKanalplan20 Min
- 04Dein BuchungswegBuchungswegkarte25 Min
- 05Vertrauen und EmpfehlungenVertrauensplan25 Min
- 06Zählen und verstärkenWochenkarte10 Min pro Woche
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