Der Sichtbarkeits-Builder für Yogalehrende

Dein Angebot ist gut* – und trotzdem kennt es kaum jemand?

* Gut heißt: Du hast es getestet und schon erste Bewertungen und Rückmeldungen.

Dann liegt es nicht an dir. Es liegt daran, wie Menschen heute auf Angebote aufmerksam werden – und wie oft sie davon hören müssen, bevor sie buchen. Offline wie online. Hier siehst du in vier kurzen Schritten, warum das so ist – und wie du es änderst.

Willkommen im Sichtbarkeits-BuilderDas Begrüßungsvideo folgt: Andi erklärt in gut einer Minute, warum gutes Unterrichten allein niemanden zu dir bringt und was du hier machst.

  1. 1Warum reicht Hoffen nicht?
  2. 2Warum ist sichtbar sein noch kein Marketing?
  3. 3Warum ein Marketing-System?
  4. 4Wie machen wir das?
01
Warum ist das so?

Warum reicht Hoffen nicht?

Ein Flyer hier, ein Beitrag da – damit willst du die Menschen abholen, die bereit sind zu kaufen. Aber das sind nur etwa 3 %. Die anderen 97 % brauchen einen kleineren ersten Schritt, Vertrauen und jemanden, der sie Stück für Stück mitnimmt.

Nur wenige kaufen jetzt

Egal welches Produkt: Nur etwa 3 % deiner Zielgruppe sind in dem Moment, in dem du wirbst, bereit zu kaufen.

Vertrauen braucht Zeit

Viele buchen erst nach Wochen und mehreren Kontakten. Wer nicht dranbleibt, ist vergessen.

Zu viele Kanäle

Überall ein bisschen sichtbar sein heißt: nirgends richtig. Und es kostet die Zeit, die du fürs Unterrichten brauchst.

Ein Beispiel: die Marketing-Rechnung
Menschen, die dein Angebot bewusst mitbekommen
davon wollen gerade jetzt kaufen3 % = 3
sammeln Informationen17 % = 17
kennen ihr Problem, suchen aber nicht20 % = 20
wissen noch nicht, dass sie ein Problem haben60 % = 60
Die Verteilung 3 / 17 / 20 / 60 % ist eine Faustregel, die Quoten von 10 % und 30 % sind Beispielwerte – deine Zahlen können besser oder schlechter sein.
Früher und heute: Was sich am Marketing verändert hat
FrüherHeute
ReichweiteEin Aushang, eine Anzeige in der Lokalzeitung – und der Ort wusste Bescheid.Die Aufmerksamkeit verteilt sich auf viele Kanäle. Ein einzelner Flyer oder Beitrag geht unter.
VertrauenMundpropaganda im Ort hat gereicht.Menschen prüfen vorher Bewertungen, Google-Profil, Website und Social Media – erst dann melden sie sich.
KonkurrenzWenige Anbieter vor Ort.Studios, Apps, YouTube, Fitnessstudios und Plattformen – alle werben um dieselben Menschen.
EntscheidungKurs ausgeschrieben – und er war voll.Die meisten brauchen mehrere Kontakte und kleine Schritte, bevor sie buchen.
WerbungEine Anzeige war günstig und neu.Werbung kostet mehr und wirkt nur, wenn Angebot und Einladung schon getestet sind und funktionieren.
PartnerÄrztin und Physio haben nebenbei empfohlen.Empfehlungen kommen nur noch mit einem klaren System – und genau darin liegt eine Chance, weil es kaum jemand macht.

Marketing früher und heuteDas Video folgt: Andi erzählt, wie sich Marketing für Yogalehrende verändert hat – offline wie online.

02
Was ist der Unterschied?

Warum ist sichtbar sein noch kein Marketing?

Sichtbar sein heißt: Man sieht dich. Marketing heißt: Die richtigen Menschen kommen Schritt für Schritt zu dir – und buchen.

Zufällig sichtbarMarketing-System
Wo?Überall ein bisschenEin Erntekanal, den du testest – dazu Vertrauen und Fundament (siehe unten)
Für wen?Für alleFür deine Wunschkundin in ihrem Moment
Was bietest du an?Gleich das ganze AngebotErst einen kleinen, wertvollen ersten Schritt
Was passiert danach?Nichts – bis zum nächsten FlyerNachfassen mit Mehrwert, bis eine Entscheidung fällt
Ernte
bringt sofort neue Interessierte, wenn du sie brauchst – Flyer, Aushang, persönliche Nachrichten, Anzeigen.
Vertrauen
andere empfehlen dich – Physio, Ärztin, Hebamme, Verein, zufriedene Teilnehmende.
Fundament
du wirst langfristig gefunden – Google-Profil, Website, YouTube, Social Media.

Sichtbar sein oder Marketing?Das Video folgt: Andi zeigt an einem Flyer und einem Beitrag, was aus „sichtbar sein“ ein System macht.

03
Was habe ich davon?

Warum lohnt sich ein Marketing-System?

1Du erreichst auch die 97 %

Sie brauchen länger, aber sie kommen – mit einem kleinen ersten Schritt und jemandem, der dranbleibt.

2Systeme arbeiten für dich

Partner wie Physio oder Ärztin, dein Google-Profil, YouTube oder Social Media und zufriedene Teilnehmende bringen dir Menschen – auch während du unterrichtest.

3Testen statt zehn Dinge gleichzeitig

Du testest einen Kanal nach dem anderen. So weißt du, was wirkt, dein Regler bleibt berechenbar – und dir bleibt Zeit fürs Unterrichten.

4Du kannst den Regler aufdrehen

Wenn du weißt, was ein Flyer, ein Partner oder eine Anzeige bringt, drehst du vor dem Kursstart gezielt auf.

04
Wie machen wir das?

In sechs Schritten zu Menschen, die dein Angebot buchen

Jeder Schritt hat genau eine Aufgabe und endet mit einem Ergebnis. Darauf baut der nächste Schritt auf. Am Ende weißt du, wen du ansprichst, wo, mit welchem ersten Schritt – und was davon wirkt.

  1. 00VorbereitungProjekt + Startkarte15 Min
  2. 01Deine WunschkundinProfilkarte20 Min + 3 Gespräche
  3. 02Dein erster SchrittMagnetkarte20 Min + Herstellung
  4. 03Deine KanäleKanalplan20 Min
  5. 04Dein BuchungswegBuchungswegkarte25 Min
  6. 05Vertrauen und EmpfehlungenVertrauensplan25 Min
  7. 06Zählen und verstärkenWochenkarte10 Min pro Woche
Mit Schritt 0 starten →Du brauchst ChatGPT oder Claude. Deine Karten bleiben in diesem Browser.

Alle meine Daten löschen

Deine Daten liegen nur in diesem Browser auf diesem Gerät. Hier löschst du sie vollständig: deine abgelegten Sichtbarkeits-Karten und deinen Fortschritt auf dieser Seite (dein KI-Projekt bleibt unberührt), alle eingefügten KI-Ergebnisse und die Sicherungskopien im Browser. Das lässt sich nicht rückgängig machen.